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„Mein Ziel ist es, Arbeitswelten zu gestalten, in denen Resilienz, Klarheit und Miteinander wachsen können – für mehr Wohlbefinden, Motivation und Zukunftsfähigkeit.“
Ihr Stefan Schultz
Psychologe (M.Sc.), Systemischer Berater (M.A.) & Mediator
Psychische Gesundheit beginnt in der Organisation
Organisationen stehen heute unter erheblichem Veränderungsdruck: Digitalisierung, Fachkräftemangel und komplexe Arbeitsprozesse fordern sowohl die strukturellen Rahmenbedingungen als auch die psychische Widerstandskraft der Mitarbeitenden. Die Folgen sind oft deutlich spürbar – steigende Belastungen, zunehmende Konflikte und eine sinkende Leistungsfähigkeit.
In meiner Arbeit verbinde ich wissenschaftlich fundierte Psychologie mit systemischer Organisationsentwicklung. Ein zentraler Bestandteil ist die sorgfältige Analyse: Sie ermöglicht es, psychische Belastungsfaktoren frühzeitig zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und gezielte Maßnahmen abzuleiten.So entsteht die Grundlage für präventive Interventionen, die nicht nur Symptome lindern, sondern nachhaltige Veränderung ermöglichen.
Ich unterstütze Organisationen dabei, gesunde und zukunftsfähige Arbeitsbedingungen
zu gestalten – mit einem klaren Blick auf Strukturen, Prozesse und das menschliche Erleben.
Ein wichtiger Baustein ist dabei die Mediation: Sie hilft, festgefahrene Konflikte konstruktiv zu lösen, bevor sie das Miteinander und die Arbeitsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigen. Gerade in dynamischen Arbeitswelten ist es entscheidend, Spannungen frühzeitig zu erkennen und professionell zu begleiten – für mehr Klarheit, Vertrauen und Zusammenarbeit.

Organisationsentwicklung
Was ist das?
Organisationsentwicklung ist ein strategischer, wissenschaftlich fundierter Prozess zur Verbesserung von Strukturen, Abläufen und Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig die psychische Gesundheit sowie Motivation der Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern. Dabei werden sowohl technische als auch zwischenmenschliche Faktoren berücksichtigt – etwa Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur. Ein zentraler Punkt ist die Analyse: Sie schafft Transparenz über Belastungen, Potenziale und Entwicklungsfelder und bildet die Grundlage für gezielte Interventionen. Veränderung wird nicht verordnet, sondern gemeinsam gestaltet. Beteiligung und Dialog sind entscheidend, damit Organisationen zu lernfähigen, anpassungsfähigen Systemen werden – und auch in unsicheren Zeiten stabil und gesund bleiben.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Was ist das?
Psychische Belastungen erkennen – bevor sie krank machen. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist gesetzlich vorgeschrieben und ein zentrales Instrument der betrieblichen Prävention. Sie dient dazu, psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz systematisch zu erfassen und zu bewerten – etwa Arbeitsverdichtung, Zeitdruck, Rollenunklarheit oder soziale Spannungen. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sie die Gesundheit der Mitarbeitenden schützen und fördern. Die Ergebnisse liefern eine fundierte Grundlage für gezielte Maßnahmen in Führung, Kommunikation und Arbeitsorganisation – und stärken so nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Unternehmen.

Mediation
Was ist das?
Mediation im Arbeitskontext – Konflikte klären, Zusammenarbeit stärken. Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur Lösung von Konflikten zwischen Mitarbeitenden, Teams oder Führungskräften. Sie schafft einen geschützten Rahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven gehört und gemeinsam tragfähige Lösungen
entwickelt werden können. Ziel ist nicht nur die Klärung des Konflikts, sondern die Wiederherstellung einer konstruktiven Zusammenarbeit. Gerade in Zeiten hoher Belastung und organisationaler Veränderung hilft Mediation, Eskalationen zu vermeiden und das Arbeitsklima zu stabilisieren. Ein wichtiger Baustein meiner Arbeit ist die frühzeitige Konfliktanalyse: Sie ermöglicht es, Spannungen professionell zu erfassen und gezielt zu bearbeiten – für mehr psychische Gesundheit, Vertrauen und Leistungsfähigkeit in der Organisation.

PERMA-Lead® und die positive Psychologie
Was ist das?
Positive Psychologie für wirksame Führung – mit dem PERMA-Modell stärken, was trägt. Das PERMA-Modell bietet Führungskräften einen wissenschaftlich fundierten Rahmen, um Wohlbefinden, Motivation und Leistungsfähigkeit gezielt zu fördern. Es
hilft, individuelle Stärken sichtbar zu machen, Sinn und Engagement zu stärken und die Qualität von Beziehungen und Zusammenarbeit zu verbessern. Gerade in Zeiten hoher Komplexität und Veränderung unterstützt Positive Psychologie dabei, eine gesunde Führungskultur zu entwickeln – eine, die nicht nur auf Leistung,
sondern auch auf psychische Stabilität und menschliche Entwicklung setzt. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das sowohl wirtschaftlichen Erfolg als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Blick behält.
Organisationsberatung mit Haltung – Klarheit für Menschen und Prozesse
Veränderung beginnt dort, wo Menschen gesehen werden.
Organisationen stehen heute vor komplexen Herausforderungen: steigende Anforderungen, knappe Ressourcen, innere Spannungen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Organisation neu auszurichten – mit einem klaren Blick auf Strukturen, Kommunikation und Gesundheit im System.
Was ich für Sie tue:
- Expertenberatung aus psychologischer Sicht – mit fundiertem Verständnis für individuelle und organisationale Dynamiken.
- Organisationsberatung, die nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch die Kultur stärkt.
- Prozessberatung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), die über Kennzahlen hinausgeht und echte Gesundheitsförderung ermöglicht.
- Begleitung von Veränderungsprozessen, die Mitarbeitende mitnimmt und Führung entlastet.
- Moderation und Mediation, wenn es darum geht, Spannungen zu lösen und neue Wege zu finden.
Warum ich das tue:
Ich bin überzeugt:
Gesunde Organisationen entstehen dort, wo Menschen sich gesehen, gehört und ernst genommen fühlen. Als klinischer Psychologe, systemischer Berater und Mediator bringe ich nicht nur Methoden mit – sondern ein tiefes Verständnis für die Dynamiken in sozialen Systemen.
Für wen ich arbeite:
- Für Organisationen, die ihre Prozesse verbessern wollen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren.
- Für Führungskräfte, die Klarheit suchen.
- Für Teams, die wieder miteinander arbeiten wollen – statt gegeneinander.

Sie möchten Ihre Organisation stärken – und dabei die Menschen nicht verlieren?
Dann lassen Sie uns sprechen. Ich begleite Sie mit Klarheit, Empathie und einem Blick für das Wesentliche.
Ablauf meiner Organisationsentwicklung – in 4 Schritten zur Klarheit
- Verstehen
Im ersten Schritt geht es darum, die Organisation wirklich zu begreifen: ihre Kultur, ihre Herausforderungen, ihre Potenziale. Ich höre zu, analysiere und stelle die richtigen Fragen – aus psychologischer und systemischer Perspektive.
„Nur wer versteht, kann wirksam verändern.“ - Klären
Gemeinsam mit Führungskräften und Teams klären wir Ziele, Rollen, Spannungen und Erwartungen. Dabei geht es nicht nur um Strukturen, sondern auch um Beziehungen und Kommunikation.
„Klarheit schafft Orientierung – und reduziert Reibung.“ - Gestalten
Jetzt beginnt die eigentliche Veränderung: Prozesse werden neu gedacht, Verantwortlichkeiten angepasst, Gesundheitsaspekte integriert. Ich begleite diesen Schritt aktiv – mit Beratung, Moderation und psychologischer Expertise.
„Veränderung braucht Mut – und einen guten Plan.“ - Verankern
Damit die Entwicklung nachhaltig wirkt, sorgen wir für Integration in den Alltag: durch Feedbackschleifen, Reflexion, Führungskräfte-Coaching und gesundheitsförderliche Strukturen.
„Was wirkt, muss bleiben dürfen.“
Psychische Gefährdungsbeurteilung – Pflicht mit Potenzial

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psych)
Gesunde Arbeit beginnt mit ehrlichem Hinschauen.
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind längst keine Randthemen mehr – sie betreffen Führungskräfte wie Mitarbeitende und wirken direkt auf Motivation, Gesundheit und Produktivität. Seit 2013 sind Unternehmen laut §5 Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, auch psychische Belastungen systematisch zu erfassen und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Doch hinter dieser Pflicht steckt eine große Chance: Die Gefährdungsbeurteilung kann zum Ausgangspunkt für echte Veränderung werden.
Was bringt die Gefährdungsbeurteilung wirklich?
Sie schafft Transparenz über Belastungsfaktoren, die sonst im Verborgenen wirken.
Sie fördert Vertrauen, wenn Mitarbeitende merken: Ihre Erfahrungen zählen.
Sie ermöglicht gezielte Maßnahmen, statt pauschaler Gesundheitsangebote.
Sie stärkt die Führungskultur, indem sie Kommunikation und Verantwortung klärt.
Was wird analysiert?
Nicht die individuelle Psyche steht im Fokus, sondern die Arbeitsbedingungen, z. B.:
Arbeitsorganisation und -abläufe
Kommunikationsstrukturen und Führungsverhalten
Arbeitszeitmodelle und Erholungsphasen
Soziale Beziehungen und Teamdynamik
Arbeitsumgebung und technische Ausstattung
Wie läuft das ab?
Je nach Branche, Unternehmensgröße und Zielsetzung kommen unterschiedliche Instrumente zum Einsatz:
Screening-Verfahren wie COPSOQ oder KFZA
Interviews, Workshops oder Beobachtungen
Branchenspezifische Checklisten oder digitale Befragungen
Ich unterstütze Sie dabei, das passende Verfahren zu wählen – und begleite den gesamten Prozess von der Planung bis zur Umsetzung wirksamer Maßnahmen.
„Bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung stehen die Arbeitsbedingungen auf dem Prüfstand – nicht die einzelnen Beschäftigten. Denn nur wer die Ursachen im System erkennt, kann wirksam für Gesundheit und gute Arbeit sorgen.“
Folgende Felder werden analysiert:
Branchen- und tätigkeitsübergreifend relevant sind sechs Themenfelder (nach den Leitlinien der GDA), die einige Gestaltungsmöglichkeiten bieten:
- Arbeitsumgebung – zum Beispiel physikalische, chemische und biologische Faktoren, ergonomische Faktoren
- Arbeitsinhalte/-arbeitsaufgabe – zum Beispiel Vollständigkeit, Variabilität, Handlungsspielräume, Informationen, Qualifikation, emotionale Inanspruchnahme
- Arbeitsorganisation – zum Beispiel Arbeitsintensität, Störungen und Unterbrechungen, Kommunikation und Kooperation, Kompetenzen und Zuständigkeiten
- Arbeitszeit – zum Beispiel Dauer, Lage und Schichtarbeit, Vorhersehbarkeit und Planbarkeit, Pausen und Erholungszeiten
- Soziale Beziehungen – Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzte
- Arbeitsmittel – zum Beispiel ungeeignete oder fehlende Arbeitsmittel, mangelhaft gestaltete Arbeitsmittel, Persönliche Schutzausrüstung
„Wie bei einer Banane nähern wir uns mit jedem Analyseverfahren Schicht für Schicht dem Kern – dem, was wirklich zählt.“
Praxisbeispiel: SPA-Verfahren (Beobachtungsverfahren)
Das Beobachtungsverfahren SPA (Screening psychischer Arbeitsbelastung) ist ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Es wurde entwickelt, um psychische Belastungsfaktoren systematisch zu erfassen und daraus gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen abzuleiten
Einsatzbereich: Das Verfahren ist branchenübergreifend einsetzbar und entspricht den Anforderungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).
Beobachtung vor Ort: Geschulte Fachkräfte beobachten reale Arbeitssituationen direkt am Arbeitsplatz. Dabei werden keine Einzelpersonen bewertet, sondern die Bedingungen, unter denen gearbeitet wird.
Datenerhebung: Die Beobachtungen werden durch Gespräche mit Mitarbeitenden ergänzt, um ein umfassendes Bild der psychischen Belastung zu erhalten.
Auswertung & Maßnahmen: Die Ergebnisse zeigen, wo Belastungen entstehen – z. B. durch Zeitdruck, unklare Rollen oder schlechte Kommunikation – und liefern die Grundlage für gezielte Verbesserungen.
PERMA-Lead® und positive Psychologie
PERMA-Lead® und die positive Psychologie
Ich freue mich, Ihnen PERMA und die Prinzipien der Positiven Psychologie vorzustellen – zwei kraftvolle Ansätze, die das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit in Ihrer Organisation nachhaltig verbessern können.
Organisationen nutzen dieses Modell, um individuelle Stärken zu fördern, die Motivation zu erhöhen und die Zusammenarbeit innerhalb von Organisationen zu optimieren. So tragen sie dazu bei, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter im Blick behalten.
Lesen Sie hier mehr dazu.
„Was wissenschaftlich fundiert ist, hat Hand und Fuß – weil es nicht auf Meinung, sondern auf Methode beruht.“
Stefan Schultz (zertifizierter PERMA-Lead® Berater und Coach)
Positive Psychologie in der Führung: Ein neuer Ansatz für erfolgreiche Organisationen
Die Positive Psychologie konzentriert sich darauf, was das Leben lebenswert macht. In der Führung bedeutet dies, sich nicht nur auf die Lösung von Problemen zu fokussieren, sondern auch die Stärken und positiven Aspekte der Mitarbeiter und der Organisation zu fördern. Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Beteiligten entfalten und ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Vorteile für Ihre Organisation:
- Höhere Motivation und Engagement: Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen, sind motivierter und engagierter.
- Bessere Leistung und Produktivität: Durch den Einsatz ihrer Stärken können Mitarbeiter effizienter und effektiver arbeiten.
- Geringere Fluktuation: Zufriedene und motivierte Mitarbeiter bleiben länger im Unternehmen, was die Mitarbeiterbindung stärkt.
- Positives Arbeitsklima: Eine stärkenorientierte Führung fördert ein unterstützendes und positives Arbeitsumfeld, in dem sich jeder Mitarbeiter entfalten kann.
Was ist PERMA?
PERMA steht für die fünf Säulen des Wohlbefindens, die von Dr. Martin Seligman, einem der Begründer der Positiven Psychologie, entwickelt wurden:
- Erfolg und Leistung: Erreichen von Zielen und das Gefühl von Kompetenz und Erfüllung.
- Positive Emotionen: Erleben und Kultivieren von Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit.
- Engagement: Vollständiges Aufgehen in Aktivitäten, die begeistern und herausfordern.
- Beziehungen: Aufbau und Pflege tiefer, unterstützender und bedeutungsvoller sozialer Verbindungen.
- Sinn und Ziel: Finden und Verfolgen von Zielen, die Bedeutung und Richtung geben.
Warum PERMA und Positive Psychologie in der Organisation und Führung?
Durch die Anwendung der PERMA-Prinzipien und der Positiven Psychologie in Ihrer Organisation können Sie:
- Die persönlichen und beruflichen Ziele Ihrer Mitarbeiter effektiver erreichen
- Das allgemeine Wohlbefinden und die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter steigern
- Die Resilienz und Stressbewältigung im Team verbessern
- Die Beziehungen und die Zusammenarbeit im Team vertiefen und bereichern
- Mehr Sinn und Erfüllung in der täglichen Arbeit finden
Mediation
Mediation
Als erfahrener Mediator unterstütze ich Unternehmen dabei, Konflikte auf eine einvernehmliche und konstruktive Weise zu lösen. Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, das darauf abzielt, eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden, ohne die langwierigen und kostspieligen Prozesse eines Gerichtsverfahrens.
„Menschen verlassen selten das Unternehmen – sie verlassen Führung. Mediation schafft Räume für Klärung, bevor gute Fachkräfte gehen.“
Stefan Schultz – Mediator (Uni)

Mein Vorgehen als Mediator
Vorteile der Mediation für Organisationen gegenüber Gerichtsverfahren
- Zeit- und Kostenersparnis: Mediation ist in der Regel schneller und kostengünstiger als Gerichtsverfahren. Es entfallen langwierige Prozesse und hohe Gerichtskosten.
- Vertraulichkeit: Im Gegensatz zu öffentlichen Gerichtsverfahren bleibt die Mediation vertraulich. Dies schützt die Reputation der beteiligten Unternehmen.
- Erhalt von Geschäftsbeziehungen: Mediation fördert die Zusammenarbeit und kann helfen, Geschäftsbeziehungen zu erhalten oder sogar zu stärken, während Gerichtsverfahren oft zu einer Verschärfung des Konflikts führen.
- Flexibilität: Die Parteien haben die Kontrolle über den Prozess und können flexibel auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingehen, anstatt sich an starre rechtliche Vorgaben halten zu müssen.
Neutralität und Unparteilichkeit:
Als neutraler Mediator stehe ich allen Beteiligten gleichermaßen zur Verfügung und sorge dafür, dass jeder seine Interessen und Bedürfnisse offen darlegen kann.
Strukturierter Prozess:
Ich leite den Mediationsprozess in klar definierten Phasen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Themen besprochen und bearbeitet werden.
Identifikation von Interessen und Bedürfnissen:
Gemeinsam mit den Beteiligten arbeite ich daran, die zugrunde liegenden Interessen und Bedürfnisse zu identifizieren, die oft hinter den offensichtlichen Konflikten stehen.
Entwicklung kreativer Lösungen:
Durch gezielte Fragen und Techniken fördere ich die Kreativität der Parteien, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die für alle akzeptabel sind.
Vertraulichkeit:
Der gesamte Mediationsprozess bleibt vertraulich, was den Beteiligten ermöglicht, offen und ehrlich zu kommunizieren, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.
„Mediation ist wie das Schälen einer Banane – Schicht für Schicht legt sie das frei, was wirklich nährt: neue Perspektiven, Verständnis und gemeinsame Lösungen. Sie eröffnet Möglichkeiten, wo zuvor nur Gegensätze standen – sie schafft Verbindung, wo Trennung drohte.“
Erhalt von Talenten
Durch die einvernehmliche Lösung von Konflikten bleiben wertvolle Mitarbeiter im Unternehmen und tragen weiterhin zum Erfolg bei.
Verbesserung des Arbeitsklimas
Eine erfolgreiche Mediation kann das Arbeitsklima verbessern und die Zusammenarbeit fördern, was die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigert.
Kosteneinsparungen
Die Vermeidung von Gerichtsverfahren und die Reduktion der Fluktuation führen zu erheblichen Kosteneinsparungen für das Unternehmen.
Image
Keine Organisation kann sich mit einer hohen Fluktuation schmücken. Mediation kann diese vermindern und so das Personalmarketing stärken.

